BdSAD — Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e. V.

BdSAD Newsletter Oktober 2026

Liebes Mitglied,

herzlich willkommen zu unserem überarbeiteten Newsletter!

Wir haben den Newsletter komplett neu gestaltet: ein frisches Layout, eine übersichtlichere Struktur und noch mehr Raum für spannende Inhalte, Neuigkeiten und interessante Einblicke. Was bleibt, ist das, was uns wichtig ist: Dich regelmäßig mit relevanten Informationen und inspirierenden Themen zu versorgen. Wir wünschen Dir viel Freude beim Entdecken des neuen Newsletters!

Herzliche Herbstgrüsse sendet Dein Newsletter-Team

Sonja Apel - Kirstin Hater - Ina Huber - Rita Elisabeth Linden

Genauer hingeschaut

Palliativmedizin und Hospizarbeit in Deutschland - von Rita Linden

Ältere Frau sitzt entspannt in der Sonne auf einer Terrasse und genießt den Moment mit geschlossenen Augen.

Palliativversorgung ist ein Thema, das uns in unserer Arbeit als qualifizierte Senioren-Assistenz und Alltagsbegleitung früher oder später beschäftigen kann. Wir unterstützen unsere Kunden und ihre Familien meist zu Hause und häufig auch in der letzten Lebensphase. Dabei besteht für viele Menschen der Wunsch, möglichst lange in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung bleiben zu können.

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Ein kurzer Rückblick: Den Grundstein für die moderne Hospiz- und Palliativversorgung legte insbesondere Cicely Saunders (1918–2005), die 1967 in London das St. Christopher’s Hospice gründete.

In Deutschland wurde 1983 die erste Palliativstation am Universitätsklinikum Köln eröffnet. 1986 folgte in Aachen das erste stationäre Hospiz. In den folgenden Jahren entstanden zunehmend auch ambulante Hospizdienste. Mit dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) von 2015 erhielt die Hospiz- und Palliativversorgung schließlich einen gesetzlichen Rahmen.

Heute arbeiten ambulante Hospizdienste, stationäre Hospize, Palliativstationen, Pflegeeinrichtungen und die allgemeine medizinische Versorgung zunehmend zusammen.

Unsere Aufgabe als qualifizierte Senioren-Assistenz und Alltagsbegleitung liegt dabei vor allem in der Information, Orientierung und Begleitung unserer Kunden und ihrer Angehörigen.

Was ist der Grundgedanke von Palliative Care?
Während die Medizin lange vor allem auf Heilung und Lebensverlängerung ausgerichtet war, steht in der Palliativversorgung die Frage im Mittelpunkt:

Wie kann ein Mensch trotz einer nicht heilbaren Erkrankung möglichst gut und selbstbestimmt leben?

Dabei geht es insbesondere um:
• Linderung von Schmerzen und anderen belastenden Symptomen
• Erhaltung der Lebensqualität
• Unterstützung bei psychischen und sozialen Belastungen
• Begleitung der Angehörigen
• Achtung individueller Wünsche und Entscheidungen
• Begleitung am Lebensende

Palliative Care beginnt dabei nicht erst in den letzten Lebenstagen, sondern kann bereits früh im Verlauf einer nicht heilbaren Erkrankung eingesetzt werden.

Was können wir tun, wenn ein Kunde zu Hause sterben möchte?
Wichtig ist, möglichst früh über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu sprechen:

• Welche medizinischen Maßnahmen sind gewünscht oder werden abgelehnt?
• Wer soll Entscheidungen treffen, wenn der Betroffene selbst nicht mehr dazu in der Lage ist?
• Ist bei einer Verschlechterung noch eine Krankenhauseinweisung gewünscht?

Der Hausarzt sollte über den Wunsch nach einer Versorgung zu Hause informiert sein. Er kann den Krankheitsverlauf einschätzen, die notwendige Medikation planen und Verordnungen für weitere Unterstützungsangebote ausstellen.

Ein ambulanter Pflegedienst kann beispielsweise bei Körperpflege, Medikamentengabe und weiteren pflegerischen Aufgaben unterstützen. Bei bestehendem Pflegegrad können hierfür Leistungen der Pflegeversicherung genutzt werden.

Bei schwerstkranken Menschen, bei denen keine Heilung mehr zu erwarten ist, sollte die SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung) bzw. ein ambulanter Palliativdienst einbezogen werden. Die SAPV ist häufig ein entscheidender Baustein für ein Sterben zu Hause. Sie unterstützt unter anderem bei Schmerzen, Atemnot, Unruhe, Übelkeit und anderen belastenden Symptomen.

Zusätzlich kann ein ambulanter Hospizdienst eingebunden werden. Ehrenamtliche Hospizbegleiter unterstützen sowohl den Sterbenden als auch die Angehörigen – ergänzend zu unserer eigenen Begleitung.

Kleine „Sterbeplanung für zu Hause“
1. Hausarzt informieren und einbeziehen
2. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht prüfen
3. Ambulanten Pflegedienst organisieren
4. SAPV bzw. Palliativdienst kontaktieren
5. Ambulanten Hospizdienst anfragen
6. Medikamenten- und Notfallplan erstellen lassen
7. Klären, wer nachts, am Wochenende und beim erwarteten Tod kontaktiert werden soll
8. Festlegen, ob bei einer Verschlechterung eine Krankenhauseinweisung gewünscht ist

Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, ihre Versicherten bei der Auswahl und Inanspruchnahme von Hospiz- und Palliativleistungen zu beraten.

Ich konnte dieses sehr komplexe Thema hier nur grob anreißen. Ich hoffe aber, dass ich euch einen ersten Überblick geben konnte, den ihr in eure Arbeit als qualifizierte Senioren-Assistenz und Alltagsbegleitung einfließen lassen könnt.

Demenz oder Depression? - von Ina Huber

Demenz oder Depression? Wie wir den feinen Unterschied bei unseren Kunden erkennen.

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DEMENZ ODER DEPRESSION?– VON INA HUBER

Demenz oder Depression? Wie wir den feinen Unterschied bei unseren Kunden erkennen.

In der täglichen Arbeit in der Senioren-Assistenz fallen oft Kunden auf, die sich zurückziehen, vergesslich wirken oder antriebslos sind. Doch Vorsicht: Hinter diesen Symptomen steckt nicht immer eine beginnende Demenz. Im Alter wird eine Depression oft übersehen oder fälschlicherweise als kognitiver Abbau gedeutet (sogenannte „Pseudodemenz“).

Diese kurze Abgrenzung hilft bei der Einordnung:

Demenz: Eine fortschreitende, organische Veränderung des Gehirns, bei der geistige Fähigkeiten wie das Gedächtnis, die Orientierung und die Sprache unwiderruflich verloren gehen.

Depression: Eine behandelbare psychische Erkrankung, die durch tiefe Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, innere Leere und den Verlust von Lebensfreude gekennzeichnet ist.

Für die Begleitung im Alltag ist es entscheidend, die feinen Unterschiede im Verhalten zu kennen:

Unsere Rolle in der Senioren-Assistenz:

Senioren-Assistenten stellen keine Diagnosen! Wir sind aber wichtige Seismografen. Fällt eine plötzliche Wesensveränderung oder eine tiefe, anhaltende Traurigkeit bei unseren Kunden auf, sollte behutsam das Gespräch mit den Angehörigen oder dem Hausarzt gesucht werden. Eine Altersdepression ist im Gegensatz zur Demenz sehr gut behandelbar.

Schon gehört?

Demenz - Früherkennung per Bluttest

Pflegekraft nimmt einer älteren Frau Blut ab, während eine Betreuungsperson ihre Hand hält.

Seit Mai 2026 ist der erste p-Tau217-Bluttest in Europa zugelassen, seit August auch in den USA.

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Er erkennt die Alzheimer-Pathologie Jahre vor den ersten Symptomen. Was das für Diagnostik und Beratung bedeutet, warum die Therapie in Deutschland abrechenbar ist und der Test nicht, erfährst Du hier:
www.caretrialog.de/frueherkennung-per-bl…

Nie wieder Medikamente vergessen

Wanduhr und Tablettenbox auf einem Tisch, eine Hand greift nach den Medikamenten im warmen Licht.

Die kostenlose MyTherapy App ist die führende App in Sachen Medikamenten-Erinnerung.

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MyTherapy hilft die Medikamenten-Einnahme immer im Blick zu behalten, erinnert an Arztbesuche und meldet sich, wenn die Medikamente zur Neige gehen.

Es gibt auch noch andere Apps, die diese Funktion erfüllen. So ist auf dem iPhone bereits eine Funktion für Medikamente (Health/Medikamente konfigurieren) integriert. Sie benötigt keine Extra-App, erinnert pünktlich per Push-Nachricht und lässt sich visuell anpassen.
Der Link für MyTherapy: www.shop-apotheke.com/medikamenten-app/

Was sagt die Sonnenblume?

Nahaufnahme einer echten Sonnenblume im warmen Sonnenlicht auf einem Holztisch.

Die Sonnenblume ist ein freiwilliges Symbol, das auf eine unsichtbare Beeinträchtigung hinweist.

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Nicht alle Beeinträchtigungen sind auf den ersten Blick direkt erkennbar. Chronische Erkrankungen, psychische oder neurologische Beeinträchtigungen sowie Behinderungen bleiben oft verborgen. Für Außenstehende kann es schwer sein zu erkennen und zu verstehen, dass jemand Hilfe braucht – besonders, wenn die Person „gesund aussieht“. Dann werden die Bedürfnisse der Betroffenen oft nicht erkannt oder ernst genommen.

Die Sonnenblume ist ein freiwilliges Symbol, das auf eine unsichtbare Beeinträchtigung hinweist. Jede Person entscheidet selbst, ob und wann sie das Symbol nutzen möchte. Menschen, die sie tragen – etwa als Umhängeband, Anstecknadel oder Karte – machen damit kenntlich, dass sie manchmal mehr Zeit, Unterstützung oder Rücksicht benötigen.

So trägt die Sonnenblume dazu bei, das Bewusstsein für unsichtbare Einschränkungen zu stärken und mehr Akzeptanz und Verständnis zu schaffen – im Alltag, am Arbeitsplatz, im öffentlichen Raum.
www.pflegewegweiser-nrw.de/sonnenblume-b…

Was bringt's? Fragwürdige Therapien kritisch hinterfragt

Seniorenassistentin und Klientin prüfen gemeinsam am Küchentisch kritisch Informationen zu Gesundheitsangeboten.

Ob alternative Heilmethoden, umstrittene Behandlungskonzepte oder vermeintliche Wundermittel: Nicht alles, was Heilung verspricht, hält einer kritischen Prüfung stand.

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Die Apotheken-Umschau hat mal genauer hingeschaut: Was steckt hinter solchen Therapien, welche Versprechen werden gemacht – und was sagt die wissenschaftliche Evidenz tatsächlich?
www.apotheken-umschau.de/therapie/kritis…

Spotlights

Spotlight: Besuch der RehaCare - von Johanna Kreuzheck

RehaCare

Am Freitag, den 25. September 2026 war ich zusammen mit einer Senioren-Assistenz Kollegin auf der RehaCare Messe in Düsseldorf.

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Die RehaCare erstreckt sich auf insgesamt 6 Messehallen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Ich war beeindruckt von dem umfangreichen Angebot und den vielen Ausstellern aus aller Welt. Neben Vorträge rund um die Uhr zu diversen Themen, gab es auch ein vielfältiges Mitmachprogramm und einen Rollstuhl-Parcours.

Ich hatte mir den Fachvortrag von Heike Weiß rausgesucht (Abteilungsleiterin Pflege im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW) zum Thema 'Pflegeversicherung und was sich jetzt politisch bewegt'... und hatte mir bei diesem Titel allerdings etwas mehr Informationen zum PNOG (Pflegeneuordungsgesetzt) gewünscht.

Für die Zielgruppe Alter und Pflege gab es verschiedenste Anbieter für Alltagshilfen, Pflegehilfsmittel, Rollstühle, Mobilitäts- und Gehhilfen, barrierefreies Bauen und Wohnen, u.v.m. Auch Verbände und Organisationen sowie Pflegeeinrichtungen, Dienstleister und Anbieter für Alltagshilfe waren dort vertreten.

An einigen Ständen wie z.B. der Deutschen Alzheimergesellschaft haben wir interessante Gespräche geführt und hilfreiches Infomaterial und Broschüren mitnehmen können.

Insgesamt war es ein interessanter und lohnender Messebesuch mit vielen Eindrücken und wertvollen Informationen. Vielleicht bist Du im nächsten Jahr auch dabei!

Gut zu wissen – gut zu planen

Wissen & Austausch

BdSAD Online Workshop - Vorsorge für eine gute Fürsorge

Vorsorge für eine gute Fürsorge mit Stefanie Platzer (seit 2012 rechtliche Betreuerin; seit April 2026 für den Caritasverband Dekanat Dorsten e.V.) am 24.11.2026 um 18:30 Uhr via …

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Mir passiert doch nichts. Und wenn doch? Durch Unfall, Krankheit oder Alter können wir alle in die Situation kommen, nicht mehr selbständig handeln zu können. Wer darf dann meine rechtlichen Angelegenheiten regeln? Ehegatten, Eltern oder Kinder sind nicht automatisch rechtsverbindlich handlungsfähig. Sie benötigen dazu eine Vollmacht. Die Rechtsprechung sieht verschiedene Vorsorge-Möglichkeiten vor. In diesem Workshop erhältst Du eine kompakte Übersicht, worauf Du achten musst und welche Vollmachten es gibt.

Wie immer kannst Du die Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen über den Mitgliederbereich der BdSAD vornehmen: www.bdsad.de/mitgliederbereich.html

Fortbildungen der Bachmann/Seminare KG unter:
www.Senioren-Assistentin.de/fortbildung

Sofern Du eigene Termine hast, die wir publizieren können, melde Dich gern unter:
newsletter@bdsad.de

Willkommen bei uns!

Neue Mitglieder

Im August und September 2026 konnten wir 4 neue Mitglieder begrüßen.

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Zum 30. September 2026 zählten wir 360 Mitglieder in unserer Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e.V.

Im August und September 2026 konnten wir 4 neue Mitglieder begrüßen.

  • Dieta Brandt aus Wedel
  • Nadine Cruse aus Nehms
  • Bettina Schilski aus Hamburg
  • Kate Poulter aus Hamburg

Euch allen ein herzliches Willkommen!

Die Kontaktdaten aller unserer Mitglieder findest Du auf der Seite der BdSAD unter „Unsere Mitglieder. Senioren-Assistenten finden“.

So bleiben wir in Kontakt

Folge uns

Wir freuen uns, wenn Du uns auf Social Media folgst:
www.facebook.com/Bundesvereinigung.der.S…

www.instagram.com/bdsadev/

Du hast eine Frage?

Bei allen Fragen rund um die BdSAD

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erreichts Du uns am schnellsten unter der Email: info@bdsad.de.

Karin Kössel, unsere Assistentin des Vorstandes, ist in der Regel montags und donnerstags von 10 – 12 Uhr telefonisch unter 08331 640 51 88 zu erreichen.

Für alle Fragen, Anregungen, Beiträge, Wortmeldungen und Wünsche rund um unseren Newsletter sende uns ein Mail an newsletter@bdsad.de.

Solltest Du keine weiteren Newsletter von Deiner BdSAD wünschen, reicht eine kurze Nachricht an info@bdsad.de.

Unsere Fundstücke

Lust, Neues zu entdecken, dann schau hier rein:

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Susann Pásztor: „Fred und Karla“ - ein Roman

Die ausgebildete Sterbebegleiterin lässt viel echtes Praxiswissen in diesen Roman einfließen. Im Mittelpunkt steht der frisch ausgebildete, noch etwas unsichere ehrenamtliche Hospizbegleiter Fred, der auf die schwerkranke und überaus eigensinnige Karla trifft. Zwischen den beiden entwickelt sich eine unkonventionelle, tiefgründige und oft überraschend humorvolle Beziehung. Das Buch zeigt mit viel Leichtigkeit, wie wertvoll die Beziehungsarbeit und das Ehrenamt in den letzten Wochen eines Lebens sind.

Michaela Bayer und Sara Loy: „Am Ende zählt das JETZT“ - ein Sachbuch

Im aktuellen Sachbuch-Bestseller teilen die beiden Autorinnen und Palliativpflegerinnen, bekannt durch ihren Fachkanal @elsa.palliative.care, berührende, wahre Geschichten direkt aus ihrem Arbeitsleben. Sie beschreiben einfühlsam die Kraft kleiner Gesten, würdevolle Rituale und wie viel Nähe und Humor am Lebensende Platz finden dürfen. Gleichzeitig ist dieses Buch eine wunderbare Erinnerung an die so wichtige Selbstfürsorge für uns Begleitende.

Doris Dörrie: „Frau Winkler verlässt das Haus.“ - ein Kinofilm

Im Jahr 2030 lebt die 80-jährige frühere Schauspielerin Frau Winkler zurückgezogen und allein. Ihr Ehemann und Bühnenpartner Bruno ist verstorben, geblieben sind ihr Tochter Emi sowie Enkelin Billie. Als Emi ein Theaterengagement annimmt und ihre Mutter nach einem Unfall auf intensive Hilfe angewiesen ist, übernimmt ein Pflegeroboter die Betreuung, weil die finanziellen Mittel für einen Platz in einem Pflegeheim oder für häusliche Pflege nicht ausreichen.

Eine Sci-Fi-Tragikkomödie – Der Trailer verspricht einen bittersüßen, berührenden Film, der am 01.10.2026 angelaufen ist.

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Vorstand: Carolin Favretto, Claudia Gareiß, Sonja Apel — Sitz: Berlin — Amtsgericht Berlin Charlottenburg, VR 32083 B

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